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Die Betriebsphilosophie ... im Weinberg

 

Nur aus gesunden Trauben von gepflegten Reben kann ein bekömmlicher, reintöniger Wein gewonnen werden. Vom Rebschnitt bis zur Bodenbearbeitung wird jeder Arbeitsgang von Familienmitgliedern durchgeführt, der Gesundheitszustand ständig überprüft und das Wachstum beobachtet.   

Die Nährstoffversorgung mit organischen Düngern und die Einsaat von Begrünungspflanzen zur Stabilisierung des Bodenhumushaushaltes gehören seit Jahren zu den Selbstverständlichkeiten.

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... und im Keller

Hier setzt sich die Philosophie des Selbermachens fort: Kein Liter Wein verlässt den Keller vor der Abfüllung. Das Pressen der Trauben, das Vergären des Mostes, das Trennen des Jungweines von der Hefe, die schonende Filtration und letztendlich auch die Flaschenfüllung geschieht mit eigenen Geräten in den Räumen des Weingutes. Auf Schönungsmaßnahmen und Verschnitte wird bewußt verzichtet, der Wein wird nicht gemacht, sondern seine Reifung mit möglichst wenigen Maßnahmen begleitet. Für den Ausbau der ausschließlich eigenen Erzeugnisse stehen wahlweise alte Eichenholzfässer und moderne Edelstahlbehälter zur Verfügung. Barrique-Fässer –kleine, neue Eichenholzfässer- werden für die Reifung der besten Rotweine  und des Chardonnays eingesetzt.

 

 

Die Vermarktung der Weine

Die Weine werden zum überwiegenden Teil als Flaschenweine an Privatkunden abgegeben. Teilweise wird direkt ab Hof, oft verbunden mit einer Probe oder Besichtigung, verkauft. Stammkunden, die weiter entfernt wohnen, werden bei regelmäßigen Auslieferungsfahrten versorgt.